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die aktuelle Presseschau vom 31. 08. 2006
Frankfurter Rundschau
Die Geldtransportbranche gerät immer mehr ins Zwielicht. Nach der Insolvenz der Transportfirma Heros vor ein paar Monaten, ermittelt die Staatsanwaltschaft jetzt gegen den Geldtransporteur Arnolds wegen des Verdachts auf Untreue. (mehr)
Die Bundesnetzagentur nimmt massiv Einfluss auf die Preisgestaltung der Telekommunikations- und Energiebranche. Das missfällt einigen Bundesländern, da sie um ihren Einfluss bei der Gestaltung der Energiepreise fürchten. (mehr)
Uneins sind sich offenbar einige EU-Mitglieder und die EU-Kommission in der Frage, wie man mit den Textilimporten aus China umgehen soll. (mehr)
Süddeutsche Zeitung
Rückgänge bei Umsatz und Gewinn, dem Unternehmen laufen die Kunden davon. Jetzt soll Telekom-Chef Ricke dem Aufsichtsrat des Konzerns eine neue Strategie vorlegen, wie der angeschlagene Konzern wieder in die Gewinnzone geführt werden kann. (mehr)
Der deutsche Ableger des Online-Lexikons Wikipedia hat ein Problem: Der Verein hat zuviel Geld. Rund 170.000 Euro wurden gespendet und die liegen jetzt auf einem Bankkonto und warten auf ihre Verwendung. (mehr)
Frankfurter Allgemeine Zeitung
So richtig klar scheint die Zukunft der Bahn, insbesondere was die Frage des Verbleibs des Schienennetzes betrifft, immer noch nicht zu sein. Momentan stehen offenbar zwei Modelle zur Diskussion. (mehr)
1,5 Millionen neuer Arbeitsplätze sollen nach Aussage von Forschungsministerin Schavan durch die neue Hightech-Strategie der Bundesregierung geschaffen werden. (mehr)
Trist ist die wirtschaftliche Lage im Westjordanland. FAZ-Redakteur hat sich in Nablus umgesehen und berichtet von der Stimmung dort. (mehr)
Die Tageszeitung
In der SPD wächst der Unmut gegen die von Finanzminister Steinbrück angekündigte Unternehmenssteuerreform. Zwölf Vorsitzende von SPD-Landtagsfraktionen fordern einen Stopp der Pläne. (mehr)
Die Welt
Sushi boomt in Deutschland. Doch wenn man in einem Supermarkt eine Sushi-Box kauft, dann dürften die diversen Reisbällchen nicht mehr von Hand sondern von einem Roboter hergestellt worden sein. (mehr)
Der Hickhack um die Privatisierung der Bahn dürfte vor allem eines bewirken: dass Bahnchef Mehdorn den Börsengang des Unternehmens womöglich während seiner Amtszeit nicht mehr erleben wird. (mehr)
Trotz des Konflikts mit Pakistan ist Indien, nach Ansicht von Bundeswirtschaftsminister Glos, eine "anerkannte Friedensmacht"geworden. Und deshalb soll nun auch die militärische Zusammenarbeit zwischen beiden Ländern intensiviert werden. (mehr)
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