Vorsichtige Versöhnung mit Väterchen Frost

Jenisch-Park im Winter

Ich geb’s zu, ich habe ihn aus vollem Herzen verflucht, diesen Winter mit Schnee und Eis, der mir zwei fiese Erkältungen hintereinander und dazu noch eine fette Bindehautentzündung bescherte und der meine Ausgaben für Bio-Zitronen und Papiertaschentücher in astronomische Höhen steigen ließ. Aber heute durch den tief verschneiten Jenisch-Park zu spazieren, das war einfach schön

5 Kommentare zu “Vorsichtige Versöhnung mit Väterchen Frost”

  1. Smarf schreibt:

    Super Bild, wenn man jetzt noch die Laufspuren retuschiert …
    Ein tollee Parkanlage, gell?

  2. der Flaneur schreibt:

    Mein Lieblingspark

  3. Smarf schreibt:

    Meiner auch. Nur so weit draußen. Ist immer ein Akt, dahin zu fahren. Und dann, das Hamburger Wetter
    * winkt ab

  4. der Flaneur schreibt:

    Okay, bei diesem Wetter muss man sich wirklich einen Ruck geben, obwohl gestern, bei Sonnenschein, da ging’s von ganz alleine. Und wenn demnächst das Wetter wieder besser wird, dann die klassische Anfahrt nehmen: 62er-Fähre bis Finkenwerder, mit der 64er nach Teufelsbrück rüberhüpfen, das ist dann schon wie ein Urlaubskurztrip

  5. Smarf schreibt:

    Oookay. Und wenn ich schon morgens im Dunkeln die 62 nach Finkenwerder nehme, um “drüben” zu arbeiten, ich sage: DAS ist ein Kontrastprogramm, so vom Publikum her. Von Urlaub ist da nicht zu reden

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