Archiv für Februar 2010

Heute ist nicht alle Tage

Kategorie: notiert, geschrieben am 28. Februar 2010 von der Flaneur

Schneemann in Eimsbüttel

ich komm’ wieder keine Frage. Abgesehen von ein paar kümmerlichen Resten kann ich ein schneefreies Eimsbüttel melden. Und auch wenn der Frühling offiziell erst am 22. März beginnt, hoffe ich doch, dass es mit Schnee und Eis bis zum nächsten Dezember erst einmal genug ist.

Schön war’s heute morgen um sechs Uhr

Kategorie: notiert, geschrieben am 27. Februar 2010 von der Flaneur

einfach für ein paar Minuten in Dunkelheit auf dem Balkon zu stehen und dem Zwitschern der Vögel zu lauschen.

78 Jahre wäre er heute alt geworden

Kategorie: notiert, geschrieben am 26. Februar 2010 von der Flaneur

Johnny Cash, der Man in Black.

Einfache Frage, einfache Antwort

Kategorie: notiert, geschrieben am 25. Februar 2010 von der Flaneur

Was soll ich heute schreiben? Nichts.

Und es wird mal wieder ein Fest der Scheinheiligkeit gefeiert

Kategorie: notiert, geschrieben am 24. Februar 2010 von der Flaneur

Was werden sie sich jetzt in den Redaktionen der Boulevardpresse die Hände reiben und sich freuen, wie schnell es gelungen ist, Frau Käßmann aus dem Amt zu treiben. Als ich heute morgen die Zeitungsüberschriften las, die widerlichste ist den Schreiberlingen vom Berliner Kurier eingefallen, da habe ich mich gefragt, ob sie dem Druck standhalten wird oder nicht. Nun, sie hat es nicht und vielleicht war der Rücktritt vom Amt als EKD-Vorsitzende und als Landesbischöfin die richtige Konsequenz aus der Alkoholaffäre, wobei es durchaus auch gute Gründe dafür gegeben hätte, wenn sie im Amt geblieben wäre. Morgen werden dann in den Zeitungen mit den großen Überschriften reichlich Krokodilstränen vergossen werden, man wird Betroffenheit heucheln und ihr für ihren Rücktritt Respekt zollen und später in der Kantine darüber ablästern, wie man nur so doof sein kann und sich als Bischöfin besoffen beim Autofahren erwischen zu lassen.

Die Kriegsdienstverweigerung

Kategorie: notiert, geschrieben am 23. Februar 2010 von der Flaneur

und den Verbraucherschutz hat er mit ins Leben gerufen, der frechen Satire hat er im biederen Adenauer-Deutschland publizistischen Raum verschafft und dabei solch begnadeten Dichtern und Zeichnern wie F. K. Wächter, Robert Gernhardt, Fritz Weigle oder Hans Traxler Möglichkeiten zur künstlerischen Entfaltung gegeben. Zwischendurch ist er mal für eine Zeit ins Esoterische abgedriftet und heute lebt und arbeitet er als bildender Künstler. Seinen achtzigsten Geburtstag feiert er heute: Hans A. Nikel, Begründer der legendären Satirezeitschrift “Pardon”, die mir damals in den siebziger Jahren das Leben ein wenig eträglicher gemacht hat. Auch von dieser Stelle einen herzlichen Geburtstagsglückwunsch.

Das Ende des Heimwerkerkellers

Kategorie: notiert, geschrieben am 22. Februar 2010 von der Flaneur

In wer weiß wie vielen Familien spielt sich Tag für Tag dieselbe Szene ab: Das Familienoberhaupt kehrt von der Arbeit nach Hause zurück. Doch anstatt die Stunden bis zur Bettruhe im Kreis seiner Lieben zu verbringen, eilt er, vielleicht noch ein paar Entschuldigungen murmelnd, schnurstracks in die Kellerräume, wo sich seine Werkstatt befindet, um dort zu sägen, zu hämmern, zu feilen und zu löten, auf dass seine Produkte, das Leben seiner Angehörigen, Verwandten und Freunde auf immer und ewig erleichtern. Doch wie uns der Elektrische Reporter in seiner neuesten Folge zeigt, dürften die Tage des Heimwerkers gezählt sein. Keine Samstagvormittage mehr, die der Familienvater im Baumarkt verbringt, um dort nach dem richtigen Schraubenzieher zu suchen. Stattdessen steht in Zukunft ein 3-D-Drucker auf dem Beistelltisch im Arbeitszimmer, kurz den USB-Stick angeschlossen und schon wird der benötigte Kerzenständer ausgedruckt. Und weil Vati nun nichts mehr zu tun, sitzt er dann nach Feierabend maulend in der Wohnung und geht Frau und Kindern auf den Geist. Ob das die 3-D-Programmierer bedacht haben?

Wenn in den nächsten dreieinhalb Stunden

Kategorie: Hotel, geschrieben am 21. Februar 2010 von der Flaneur

nichts Dramatisches passiert, und momentan schaut es nicht danach aus, dann wird auch dieser Sonntagnachmittag ein höchst entspannter Arbeitstag an der Hotelrezeption.

Die Elbphilharmonie mal wieder

Kategorie: notiert, geschrieben am 20. Februar 2010 von der Flaneur

Elbphilharmonie

Außer einem kurzen Ausflug auf die Veddel zu den 50er-Schuppen, von wo aus man, wie ich finde, den besten Blick auf die entstehende Elbphilharmonie hat, habe ich heute nichts großartiges gemacht, sieht man mal davon ab, dass ich eben in Picasa mal alle Fotos, die ich bislang von Hamburgs Prestigeobjekt gemacht habe, in einen Ordner versammelt habe. 2005 habe ich die erste Aufnahme gemacht und die kleine fotografische Zeitreise war schon sehr interessant.

Winter adè

Kategorie: notiert, geschrieben am 19. Februar 2010 von der Flaneur

Kaum setzt das Tauwetter ein, zeigen sich schon die ersten Frühlingsboten. Zumindest im Edeka-Markt bei mir um die Ecke, denn da habe ich heute die Frühlingskollektion meiner Lieblingsschokoladensorte gesehen und musste natürlich gleich zugreifen. Bourbon-Vanille werde ich heute Abend schnabulieren.