Archiv für Januar 2010

Endlich Ruhe an der Rezeption

Kategorie: Hotel, geschrieben am 31. Januar 2010 von der Flaneur

Cheffe hat mir eben für eine Stunde Gesellschaft geleistet und ich habe ihm kurz mein Tool zur Mehrwertsteuerberechnung vorgestellt. Da müssen wir ja seit dem 1. Januar mit unterschiedlichen Sätzen rechnen, einmal zu sieben Prozent für die reine Übernachtung und einmal zu 19 Prozent für den Rest (Frühstück. Getränke, Garage usw) und da die ganzen Buchungen und die Rechnungserstellung hier noch per Hand gemacht wird, musste man bis jetzt die entsprechenden Steuerbeträge mühsam in einer Steuertabelle nachschlagen. Jetzt braucht man nur noch Zimmerpreis, Anzahl der Übernachtungen und die Belegung (Einzel- oder Doppelzimmer) eingeben und schwuppdiwupp hat man alle Beträge parat. Und Cheffe war auch sehr erfreut über meine kleine Excel-Spielerei.

Vorsichtige Versöhnung mit Väterchen Frost

Kategorie: notiert, geschrieben am 30. Januar 2010 von der Flaneur

Jenisch-Park im Winter

Ich geb’s zu, ich habe ihn aus vollem Herzen verflucht, diesen Winter mit Schnee und Eis, der mir zwei fiese Erkältungen hintereinander und dazu noch eine fette Bindehautentzündung bescherte und der meine Ausgaben für Bio-Zitronen und Papiertaschentücher in astronomische Höhen steigen ließ. Aber heute durch den tief verschneiten Jenisch-Park zu spazieren, das war einfach schön

Nichts Schöneres auf Erden

Kategorie: notiert, geschrieben am 29. Januar 2010 von der Flaneur

als nach einer harten Arbeitswoche am Freitagabend in der warmen Stube gemütlich auf dem Sofa zu sitzen.

Nach Hause kommen,

Kategorie: notiert, geschrieben am 28. Januar 2010 von der Flaneur

kurz das Notebook hochfahren, rasch was nachschlagen und nach fünf Minuten ist alles erledigt. Vor zwei Wochen hätte das noch mindestens eine Stunde, wenn nicht noch länger gedauert. So macht die Zeit am Rechner wieder Laune.

Ich finde, es reicht jetzt

Kategorie: notiert, geschrieben am 27. Januar 2010 von der Flaneur

Okay,b wir hatten eine weiße Weihnacht, die Kinder konnten ihre Schneemänner bauen, sich ausgiebig mit Schneebällen bewerfen und ihre Rodelschlitten ausprobieren. Die Erwachsenen haben mal wieder gemerkt, wie leicht das öffentliche Leben aus den Fugen gerät, wenn es mal ein paar Zentimeter Schnee gibt und es auf den Straßen nicht weitergeht und im ÖPNV wegen vereister Weichen keine Bahn mehr fährt. Das waren auf jeden Fall wertvolle Erfahrungen, aber der heutige Schneesturm, der über Hamburg hinweg zog, der musste nun wirklich nicht sein und

deshalb schließe ich mich dem Aufruf Gilbert Becauds “Monsieur Winter, go home” aus vollem Herzen an.

So lieb ich den Arztbesuch

Kategorie: notiert, geschrieben am 26. Januar 2010 von der Flaneur

Fein, wenn man unangemeldet nach nur einer Viertelstunde schon im Behandlungszimmer sitzt und die Untersuchung auch nur wenige Augenblicke dauert. Na ja, bei meinem Triefauge ist der Befund auch offensichtlich. Jetzt muss ich fünf Tage lang Augentropfen nehmen und dann sollte ich wieder klar sehen.

Morgen früh geht’s zum Augenarzt

Kategorie: Entdeckungen, notiert, geschrieben am 25. Januar 2010 von der Flaneur

Ic h habe zwar das Gefühl, dass die Bindehautentzündung langsam nachlässt, aber nachdem mir eine Arbeitskollegin heute eine Horrorgeschichte erzählt hat, wie man ihr nach einer verschleppten Entzündung direkt ins Auge spritzen musste, da sag ich mir, so etwas brauche ich mir ja nun nicht anzutun.

Irgendwas ist immer

Kategorie: notiert, geschrieben am 24. Januar 2010 von der Flaneur

Da habe ich gerade die Erkältung einigermaßen überstanden, okay die Nase ist heute mal wieder dicht, aber zum Glück habe ich keine Hustenanfälle mehr, doch dafür renne ich jetzt mit einem Triefauge rum. Habe mir eine fette Bindehautentzündung auf dem linken Auge zugezogen. Wenn’s morgen nicht besser wird, werde ich übermorgen vor der Arbeit noch rasch beim Augenarzt vorbeischauen.

Umzug erledigt

Kategorie: notiert, geschrieben am 23. Januar 2010 von der Flaneur

Geschafft! Alle wichtigen Daten vom alten auf den neuen Rechner übertragen, OpenOffice und Thunderbird sind installiert, habe mich jetzt dazu entschlossen auf MS-Office zu verzichten und ganz auf die schönen Open -Source-Produkte zu setzen. OpenOffice hatte ich zwar auch auf meinem alten Rechner, aber weil dort auch Excel und Co. vorhanden waren und ich mit diesen Anwendungen praktisch groß geworden bin, war die Macht der Gewohnheit dann doch stärker. Doch von nun an ist Open-Source Trumpf. Jetzt müssen nur noch die digitalen Umzugskisten ausgepackt und deren Inhalte ordentlich verstaut werden, doch das sind Dinge, die ich in den kommenden Tagen nach und nach erledigen werde. Tja und dann wird noch mal ein letzter Blick auf  den alten Rechner geworfen, der mir sieben Jahre lang treue Dienste geleistet hat, und dann wird dort Windows-XP neu aufgesetzt und dann mal schaun, was ich mit dem Teil mache.

Die Macht der neuen Medien

Kategorie: notiert, geschrieben am 22. Januar 2010 von der Flaneur

Seit Jahren, ach was red’ ich, seit Jahrzehnten, findet jeden Donnerstag das Rituale des Kaufs der neuen Ausgabe der Zeit statt. Nur gestern nicht, denn da mich mein neues Notebook so gefangen, das mir erst, als ich zu Bett gehen wollte, einfiel, dass ich völlig vergessen hatte, mir die neue Ausgabe der Zeit zu kaufen. Will mal hoffen, dass das ein einmaliger Ausrutscher war, denn irgendwie sind mir ja meine unzähligen Alltagsrituale doch wichtig.