Archiv für April 2009

Kein Telefongequassel

Kategorie: Call-Center, geschrieben am 30. April 2009 von der Flaneur

bis zum 11. Mai. Ich kann’s noch gar nicht fassen :-)

Übers Punktschweißen bei Opel,

Kategorie: notiert, geschrieben am 29. April 2009 von der Flaneur

einen nichtgeschriebenen Bestseller und warum Frankfurt eine tolle Stadt ist und noch vieles mehr geht es in einem tollen Interview das Esther Schapira mit Johnny Klinke, einem der Gründer des Frankfurter Tigerpalastes, geführt hat.

Noch zwei Tage

Kategorie: Call-Center, notiert, geschrieben am 28. April 2009 von der Flaneur

muss ich durchhalten, dann habe ich es geschafft.

Ich glaub’s zwar nicht,

Kategorie: Call-Center, geschrieben am 27. April 2009 von der Flaneur

dass ich es auf meine alten Tage noch lerne, dass es besser ist, wenn ich am Montag um acht Uhr im Call-Center antanzen muss, dass Licht schon elf Uhr oder noch besser um halb elf auszumachen und nicht erst kurz vor Mitternacht. So war denn heute Vormittag jeder zweite Satz, den ich von mir gab, mit einem tiefen Gähner unterlegt.

Bis eben ging es an der Hotelrezeption zu

Kategorie: notiert, geschrieben am 26. April 2009 von der Flaneur

wie im Bienenkorb, ein ständiges Kommen und Gehen herrschte. Aber das ist für diesen Tag völlig in Ordnung, schließlich ist heute Hanse-Marathon, das erste Großereignis in diesem Jahr. Wenn ich um 13:00 Uhr meine Schicht beginne, dann trudeln die fitten Läufer mit einer Zeit so um 3:30 Stunden ein und je mehr die Zeit fortschreitet, desto humpeliger werden die ankommenden Gäste. Aber was am Ende zählt ist, dass man diese lange Strecke überhaupt bewältigt hat. Und offen gestanden, als ich die Läufer heute an der Rezeption über ihre Erlebnisse erzählen hörte, da kriegte ich auch so ein klein bisschen Lust, wieder mit dem Lauftraining zu beginnen. Mal sehn, ob ich mir da in den nächsten Monaten den entsprechenden Tritt in den Hintern verpassen kann. Ob’s dann am Ende auf eine Marathonteilnahme hinauslaufen wird, steht jedoch absolut in den Sternen. Sicher wäre aber, dass ich meine damals gelaufene Zeit von 3:15 Std nicht erreichen würde.  Aber das war auch 1995, da war ich noch ein junger Spund.

Es ist schon seltsam wie vollkommen anders

Kategorie: notiert, geschrieben am 26. April 2009 von der Flaneur

sich vertraute Orte im Traum darstellen. Vergangene Nacht war ich in Hamburg unterwegs, einem Hamburg, das mit der Realitat nicht das Geringste zu tun hatte. Ein Berg befand sich mitten in der Stadt, an seinem Fuße riesige, verfallene Industrieanlagen. Im Berginneren eine ausgedehnte Bunkeranlage, die von einer unbekannten militärischen Macht unterhalten wurde und wo Besucher in irgendwelchen Schutzzellen die Nacht verbringen konnten. Ein Alptraum war es nicht, den ich da geträumt habe, aber fremd und unvertraut war sie mir schon diese Welt in die mich mein Unterbewußtsein vergangene Nacht entführt hat.

Frühlingsbild

Kategorie: notiert, geschrieben am 25. April 2009 von der Flaneur

Bluhender Kastanienbaum im Eppendorfer Weg

Offen gestanden mag ich ja Kastanienbäume im Herbst am liebsten, wenn ihre Blätter rot und gold leuchten. Aber auf diese Farbenpracht müssen wir in Hamburg leider seit ein paar Jahren verzichten, da nahezu der gesamte Kastanienbaumbestand in der Hansestadt von der Miniermotte befallen ist. Aber zum Glück gibt’s ja den Frühling und so ein in voller Blüte stehender Kastanienbaum ist ja auch ein Anblick der das Herz erfreut.

Kommt der nächste Kanzler aus Eimsbüttel?

Kategorie: notiert, geschrieben am 24. April 2009 von der Flaneur

Nachdem ich heute auf die Wahlkampagne des Herrn Scheffler aufmerksam wurde, ist es wohl nur selbstverständlich, dass ich mir diese Frage stelle. Das Wahl- bzw. Parteiprogramm fällt zwar noch ein wenig mager aus, aber welcher Wähler liest, bevor er in der Wahlkabine sein Kreuzchen macht, schon die Programmaussagen der Parteien?

Mal wieder so ein Tag,

Kategorie: Call-Center, geschrieben am 23. April 2009 von der Flaneur

der nur aus Frühstücken, Arbeiten und Schlafen gehen bestand. Na ja, morgen noch fünf Stunden Maloche und das ist Wochenende.

Die Samthandschuhe werden jetzt ausgezogen

Kategorie: Call-Center, geschrieben am 22. April 2009 von der Flaneur

Heute las ich in einer Kundenmail, dass die Agenten im Call-Center sich ihm gegenüber unterwürfig, ja schon devot verhalten hätten. Das scheint ihm offenbar nicht zu passen. Okay, dann werden die Samthandschuhe jetzt ausgezogen und ab sofort Tacheles geredet.